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Wohngebäude

Viele von Ihnen werden sich noch an die Bilder der Oderflut erinnern: Bilder, auf denen unter anderem völlig zerstörte oder stark beschädigte Häuser zu sehen waren. Auch solche Schäden lassen sich unter Umständen durch eine Wohngebäudeversicherung abdecken, wenn man den Schutz gegen Elementarschäden mit einschließt.

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Ansonsten werden durch eine Wohngebäudeversicherung in der Regel Schäden durch Leitungswasser, Sturm/Hagel sowie vor allem Brand abgesichert. Viele von Ihnen kennen wahrscheinlich noch die obligatorische Brandpflichtversicherung und auch noch heute lässt sich die finanzierende Bank fast immer einen entsprechenden Versicherungsschutz nachweisen, damit sich die für das Darlehen bürgende Sicherheit nicht im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch auflöst.

Je nach Umfang und Versicherungsbedingungen kommt die Wohngebäudeversicherung auch für einen Großteil der mit dem Schaden verbundenen Kosten auf. Dazu gehören z.B. die Hotelkosten, wenn das Haus vorübergehend unbewohnbar ist oder auch die Aufräumkosten, die schnell einige Tausend Euro erreichen können, selbst ohne den Fall, dass irgendwo im Haus Asbest gefunden wird.

Aufgrund der Höhe der möglichen Schäden sollten Hausbesitzer in jedem Fall eine Wohngebäudeversicherung mit einer möglichst umfangreichen Deckung abschließen. Ob auch der Schutz gegen Elementarschäden sinnvoll oder auch überhaupt möglich ist, muss individuell geprüft werden.

Welche Kosten sind bis zu welcher Höhe abgedeckt?

Wann leistet die Hausrat- wann die Wohngebäudeversicherung?

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