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Ausbildungs-Versicherung

Welche Versicherungen benötige ich während der Ausbildung?

Bedarfsbarometer
Privathaftpflichtsehr wichtig
Hausratnicht zwingend erforderlich
Rechtschutznicht nötig
Unfallnicht zwingend nötig
Krankenversicherungsehr wichtig
Risikolebensversicherungnicht zwingend nötig
Altersvorsorgenicht zwingend erforderlich
Absicherung der Arbeitskraftsehr wichtig
Pflegezusatzversicherungwichtig
Sterbegeldversicherungwichtig
Geld ist oft ein begrenzender Faktor. Bei Beginn einer Berufsausbildung oder eines Studiums gilt dies ganz besonders. Daher sollte hier besonders darauf geachtet werden, welche Versicherungen tatsächlich nötig sind und welche später noch ergänzt werden können.

Die wichtigste Absicherung ist auch hier die Privathaftpflicht. Solange Sie bei Ihren Eltern wohnen, sind Sie in der Regel über deren Haftpflichtversicherung abgesichert. Wenn Sie eine eigene Wohnung haben, brauchen Sie eventuell einen eigenen Vertrag. Für Ihren Hausrat gilt dies analog, wobei der Abschluss einer eigenen Hausratversicherung aufgrund der meist relativ niedrigen Werte zu vernachlässigen ist. Unbedingt erforderlich ist dagegen die Krankenversicherung. Mit Beginn der Berufsausbildung werden Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert, wenn Sie studieren und Ihre Eltern gesetzlich versichert sind, sind Sie bis zum 25. Lebensjahr bei Ihren Eltern beitragsfrei familienversichert. Diese Grenze verlängert sich noch um die Zeit eines geleisteten Wehr- oder Zivildienstes. Ähnlich wichtig ist der Schutz der Arbeitskraft, auch wenn Sie erst am Anfang Ihrer beruflichen Laufbahn stehen. Denn viel mehr als Ihre Arbeitskraft haben Sie zu dem Zeitpunkt noch nicht und Sie sind auf sie angewiesen. Sollte sie wegfallen, fehlt Ihnen die Grundlage für das restliche Leben, das noch ausgesprochen lang werden kann. Für einen frühen Einstieg sprechen auch der meist noch gute Gesundheitszustand und relativ niedrige Prämien. Da ein Unfall nur einer von vielen Gründen ist, die diese Arbeitskraft bedrohen, kann auf die zusätzliche Unfallversicherung meistens verzichtet werden.

Wer jetzt noch etwas Geld übrig hat, um seine Altersvorsorge zu beginnen, startet am besten mit einem Fondssparplan. Hier ist die Flexibilität am größten. Zudem hat sich die Altersvorsorgelandschaft zum 01.01.2005 gravierend verändert, so dass in jedem Fall bei der Wahl der besten Variante steuerliche Gesichtspunkte berücksichtigt werden müssen, was bei einem Azubi oder Student selten möglich ist. Einen durchaus sinnvollen Beitrag zur Altersvorsorge kann die Pflegezusatzversicherung darstellen. Das Eintreten einer Pflegebedürftigkeit hat schon so manches Kapital vernichtet, das eigentlich zur Altersvorsorge gedacht war. Mit aufgrund des Alters niedrigen Beiträgen können Sie sich so gegen dieses Risiko absichern.

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