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Welche Versicherungen benötige ich als Angestellter?

Bedarfsbarometer
Privathaftpflichtsehr wichtig
Hausratwichtig
Rechtschutznicht zwingend nötig
Unfallnicht zwingend nötig
Krankenversicherungsehr wichtig
Risikolebensversicherungnicht zwingend nötig
Altersvorsorgesehr wichtig
Absicherung der Arbeitskraftsehr wichtig
Pflegezusatzversicherungwichtig
Sterbegeldversicherungunwichtig
Kaum etwas kann Sie schneller in Ihrer Existenz bedrohen wie ein Haftpflichtfall oder eine schwerwiegende Diagnose wie Asthma, Krebs, Diabetis etc. Die daraus entstehenden Behandlungskosten treiben Sie schnell in den Ruin. Zwar haben überhaupt nur freiwillig Versicherte überhaupt die Chance, sich gar nicht krankenzuversichern, allerdings erleben wir oft, das auch diejenigen, die sich dann privat versichern, an der falschen Stelle sparen.

Ebenso wichtig ist die Absicherung Ihrer Arbeitskraft. Welche der möglichen Absicherungen (z.B. eine Berufsunfähigkeits- oder eine Dread Disease Versicherung) für Sie am geeignetsten ist, kann nur individuell beantwortet werden. Da Ihre Arbeitskraft Ihre Existenz sichert und schnell einige Hunderttausend Euro wert ist, muss sie in irgendeiner Form abgesichert werden. Da der Staat auch hier die Leistungen systematisch einschränkt, können Sie alleine von der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente nicht leben.

An der richtigen Stelle sparen läßt sich dagegen in den meisten Fällen bei der Rechtschutz- und der Sterbegeldversicherung. Hier stehen in der Regel die Prämien in keinem guten Verhältnis zur Höhe der Leistungen bzw. zur Wahrscheinlichkeit, dass der Versicherungsfall eintritt. Ob auf die Beiträge zu einer Unfall- und (Risiko-) Lebensversicherung ebenfalls verzichtet werden kann, hängt vor allem vom Familienstand ab. Bitte sehen Sie hier unter der jeweiligen Rubrik nach.

Wenn sich im Laufe der Zeit einige Schätze in der Wohnung angesammt haben, bekommt auch die Hausratversicherung ein größeres Gewicht. Im Verhältnis zu der Wahrscheinlichkeit, dass ein Schaden eintritt und der dann fälligen Leistungen ist die Prämie angemessen (wenn Sie eine gute Gesellschaft gewählt haben).

Das Thema Altersvorsorge ist für Angestellte elementar. Aufgrund der demografischen Entwicklung werden in Zukunft immer mehr Rentner immer weniger Beitragszahlern gegenüber stehen. Da zudem auch die Lebenserwartung steigt, muss die gesetzliche Rente auch im Schnitt deutlich länger gezahlt werden. Dies führt auf lange Sicht zu einem Absinken der gesetzlichen Rente. Private Vorsorge ist daher unumgänglich. Die richtige Strategie ist eine vernünftige Mischung. Als Angestelltem stehen Ihnen mit der betrieblichen Altersvorsorge, Riester- und Basisrente und privaten Verträgen eine Vielzahl von Möglichkeiten offen. Wenn Sie über der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) verdienen, steigt Ihre Versorgungslücke, da Sie für das Einkommen über der BBG keine Rentenansprüche erwerben. Diese Lücke müssen Sie zusätzlich auffüllen.

Was Ihre Altersvorsorge zusätzlich gefährden kann, ist die Pflegebedürftigkeit. Das kann entweder Ihre eigene sein, die bei stationären Pflegekosten in Höhe von 3000 € monatlich schnell das für die Altersvorsorge gedachte Kapital aufzehren kann oder auch in geringerem Umfang die Pflegebedürftigkeit naher Angehöriger. Eine Pflegezusatzversicherung kann diese Folgen deutlich abmildern und sogar der Abschluss für Ihre Eltern kann eine gute Investition in die eigene Altersvorsorge sein.

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