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Die Tierhalterhaftpflicht

Nach §833 BGB ist der Halter eines Tieres verpflichtet, den Schaden, den sein Tier verursacht, zu ersetzen. Diese Schadensersatzansprüche entstehen schneller als dem Halter manchmal lieb ist:

Beim Gassi- Gehen mit dem Hund fällt dieser plötzlich einen Radfahrer an, der daraufhin vom Rad fällt. Wie schnell passiert so etwas, ohne dass man selbst Schuld trägt.

Sollte nur das Fahrrad beschädigt sein, ließe sich der Schaden ja noch aus eigener Tasche zahlen. Sollte aber darüber hinaus der Radfahrer unglücklich stürzen und sich ernsthafte Verletzungen zuziehen, so haftet der Halter des Hundes mit seinem Vermögen möglicherweise ein Leben lang. Je nach Schwere der Verletzungen können hier mehrere Tausend bis Hunderttausend Euro an Schadensersatzansprüche entstehen, die in diesem Fall die Tierhalterhaftpflichtversicherung übernimmt.

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Die Schäden die ein Hund verursacht, sind dabei meistens monetär gesehen eher gering. Bei Pferden, Rindern, Eseln und anderen großen Tieren entstehen schnell viel größere Schäden. Beispielsweise scheut Ihr Pferd bei einem Ausritt und verursacht auf einer Landstrasse einen Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wird.

Diese und viele weitere Beispiele zeigen, wie schnell das eigene Tier einen Schaden verursachen kann, den Sie ersetzen müssen. Dass man selbst keine Schuld hat, bleibt hier außen vor. Geradezu erschreckend ist hierbei die Tatsache, dass in Deutschland knapp 30 % der Tierhalter eine Tierhalterhaftpflicht- Versicherung abgeschlossen haben.