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Newsarchiv

Stichtag 31.12.

Bei vielen Versicherungsverträgen entspricht das Versicherungsjahr dem Kalenderjahr, so dass auch viele Verträge zum Stichtag 31.12. gekündigt werden können. Wenn Sie die Kündigungsfrist dafür schon verpasst haben (in vielen Fällen beträgt sie drei Monate), können Sie eventuell trotzdem den Anbieter wechseln. Dies ist dann möglich, wenn eine Beitragsänderung stattgefunden hat, ohne dass sich die Leistungen erhöht haben. Sie haben dann ein Sonderkündigungsrecht bis zum Wirksamwerden der Änderung. Sie können sich so viel Geld sparen bzw. bessere Leistungen erhalten. Dies gilt nicht nur bei Sach-, sondern auch bei vielen Krankenversicherungen. Gerade hier sollte ein Wechsel sorgsam überdacht werden, da eine Reihe von Faktoren (Altersrückstellungen, Eintrittsalter, Gesundheitszustand usw.) zu berücksichtigen sind.

Samstag, 15. September
Die Abgeltungssteuer kommt - was machen Sie?
Schon heute müssen Zinserträge und Dividenden (nach dem Halbeinkünfteverfahren), die über dem Sparerfreibetrag (750 € + 51 € Werbekostenpauschale bei Ledigen, bei Verheirateten jeweils das Doppelte) liegen, jährlich versteuert werden.
Ab dem 01.01.2009 gilt dies auch für Kursgewinne, die bisher noch steuerfrei waren, wenn die zugehörigen Anteile länger als ein Jahr gehalten wurden. Die Erträge werden dann pauschal mit 25% besteuert. Einen Bestandsschutz gibt es für Anlagen, die vor dem 31.12.2008 getätigt werden.
Es gilt daher, das Depot optimal auf die neue Situation auszurichten. Da nach aktuellem Stand auch Sparpläne unter die Besteuerung fallen werden, sollten zudem bei der zukünftigen Strategie auch Alternativen in Betracht gezogen werden.
Wir helfen Ihnen gerne Ihr Depot ‚fit’ für die Abgeltungssteuer zu machen und entwickeln mit Ihnen Strategien für die weitere Vermögensplanung. Sprechen Sie uns bitte einfach an.
Samstag, 15. September
Als Pflegefall nicht schon genug gestraft?
Der aktuelle Prüfbericht des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) über die Betreuungsqualität von Pflegebedürftigen hat wieder einige dramatische Vorgänge in den Pflegeheimen zu Tage gebracht. Auch wenn es im Vergleich zur letzten Veröffentlichung durchaus Fortschritte gab, gibt es fallweise auch immer noch viel Luft für Verbesserungen, um den Pflegebedürftigen ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen. Viele Pflegeheime kommen mit dem Geld, das sie von der Pflegeversicherung und Ihren Bewohnern bekommen, nicht aus. Dabei ist das nicht wenig und oft genug zehren schon die Unterbringungskosten die Rente und die sonstigen Einnahmen (und oft auch das Vermögen) der Pflegebedürftigen auf, so dass das Sozialamt und/oder die Angehörigen einspringen müssen.
Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung (es gibt unterschiedliche Formen) kann man sich auf diese Situation vorbereiten und sich zusätzlichen finanziellen Spielraum bei der Wahl des Pflegeheims und dem Umfang der Betreuung verschaffen. Auch für möglicherweise unterhaltspflichtige Angehörige kann es sich lohnen, auf diese Weise Vorsorge für die eigenen Eltern zu treffen.
Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl einer geeigneten Absicherung. Bitte sprechen Sie uns einfach an.
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