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Die Erwerbsunfähigkeitsabsicherung

Knapp über der Grundfähigkeitsabsicherung liegt der Schutz der Erwerbsunfähigkeitsabsicherung.
Die Erwerbsunfähigkeit ist je nach Gesellschaft unterschiedlich definiert, aber eine Standartformulierung lautet etwa so: „ Erwerbsunfähig ist, wer die üblichen Tätigkeiten des Arbeitsmarktes bei Angestellten und selbständige Tätigkeiten weniger als drei Stunden pro Tag ausüben kann.“
Wie Sie merken, wird hier nicht berücksichtigt, welche Tätigkeit Sie vorher ausgeübt haben  - Sie können also ohne weiteres auf eine andere Arbeit als bisher verwiesen werden, wenn Sie dort den Zeitrahmen erfüllen.
Da die Kriterien für den Erhalt einer Rente nicht ganz einfach zu erfüllen sind, ist die Risikoprüfung in manchen Fällen nicht ganz so rigide wie bei der Berufsunfähigkeit.

Für wen eignet sich ein Abschluss?

Die Erwerbsunfähigkeitsabsicherung stellt einen Basisschutz dar. Sie kommt daher vor allem für Leute in Frage, die aufgrund von Vorerkrankungen keine Berufsunfähigkeitsabsicherung erhalten oder für die ein solcher Schutz zu teuer ist.

Wir klären gerne mit Ihnen, ob diese Variante der Einkommenssicherung für Sie sinnvoll ist und welche Alternativen es gibt. Nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf.