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Die Berufsunfähigkeitsabsicherung

Die wohl bekannteste Variante aus der Rubrik der Berufsunfähigkeit stellt die gleichnamige Versicherung dar.
Zu diesem Thema wurde schon viel Gutes und auch völlig Unsinniges geschrieben und berichtet.
Die Absicherung der Arbeitskraft, also die Sicherheit, dass genügend Geld zur Verfügung steht, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen kein eigenes Einkommen mehr erzielen können, ist eines der wichtigsten Themen überhaupt, mit dem sich jeder, der kein Vermögen hat, von dem er für den Rest seines Lebens zehren kann, auseinandersetzen muss. Natürlich können und sollen Sie auch selbst Kapital ansparen, aber was machen Sie, wenn Sie berufsunfähig werden, bevor Sie eine Summe haben, von der Sie sich dauerhaft eine ‚Rente’ in Höhe von etwa 70-80% Ihres Nettoeinkommens zahlen können?
„Ein dummes Gesicht“, könnte man nun scherzhaft sagen, wenn diese Situation nicht so dramatisch wäre.
Genau dafür sind Versicherungen da – Schutz gegen ein existentielles Risiko zu bieten, dass sich alleine finanziell kaum stemmen lässt.
Deshalb hilft es auch nicht, wenn Berichte in den Vordergrund gestellt werden, die den Eindruck erwecken, dass die Versicherung im Ernstfall eh nicht zahlt. Dazu bedarf es einer weitaus sachlicheren und tiefergehenden Betrachtung.

‚Die zahlen ja eh nicht’

Schon an anderer Stelle habe ich gesagt, dass die Versicherung kein Geld verdient, wenn sie zahlen muss. Logischerweise prüft sie daher, ob tatsächlich eine Berufsunfähigkeit vorliegt, bei der auch eine Rente gezahlt werden muss. Das macht sie auch sehr gründlich – und das ist gut so. Natürlich macht es auch uns keine Freude, mit unseren Kunden noch einen Fragebogen durchzugehen. Würde sie es aber nicht tun, wäre der Versicherungsschutz für die meisten bald unbezahlbar. Schon viele haben, von Not oder Raffgier getrieben, versucht, sich mit Hilfe der Versicherung zur Ruhe zu setzen. Auf wessen Kosten? Auf Ihre, denn schließlich gehören auch Sie zu der Versichertengemeinschaft, von deren Beiträgen diese Renten gezahlt werden. Wenn aber die private Berufsunfähigkeitsabsicherung des Mitarbeiters zusammen mit dem Konzernarzt für einen kostengünstigen Vorruhestand genutzt wird oder andere Betrügereien stattfinden, trifft es Sie am Ende ebenfalls.
Zudem prüft die Versicherung auch nicht in einem ‚Rechtsvakuum’, sondern auf Basis der Versicherungsbedingungen. Hier liegt allerdings tatsächlich einiges im Argen. Dies gilt vor allem für die alten Tarife. Da die Versicherungen erst vor nicht einmal 10 Jahren dieses Geschäftsfeld entdeckt haben, begann auch erst dann der Wettbewerb, der sich auch auf kundenfreundliche Bedingungen auswirkte. Besonders in alten Tarife gibt es daher Fallstricke, die man kennen muss und auch heute noch gilt: „Der Teufel steckt im Detail“.
Wenn man bei der Auswahl einer Gesellschaft nicht ausschließlich auf den Preis, sondern vor allem auch auf das Bedingungswerk achtet, kann man sich später viel Ärger ersparen, wenn es tatsächlich ernst werden sollte.
Wir klären gerne mit Ihnen, welche Form, Ihr Einkommen abzusichern, für Sie am besten geeignet ist und welche Gesellschaften dabei in Frage kommen. Bitte setzten Sie sich hier mit uns in Verbindung.

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